Heinrich – Schütz – Konservatorium Dresden,

Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudekomplexes Heinrich – Schütz – Konservatorium

01199 Dresden, Glacisstraße 30/32

Bauherr STESAD GmbH im Auftrag der
Landeshauptstadt Dresden

Planungs- und Bauzeit 2005 – 2009,
Leistungsphase 9 bis 2013

Baukosten 4.000.000 €
Nutzfläche 3.750 m²
Leistungsphasen 3 – 9
mehrere Bauabschnitte

Grundrisslegende:

1 Kantine/ Aufenthalt
2 Gitarre
3 Lager
4 Akkordeon

Das denkmalgeschützte Ensemble der Musikschule steht inmitten der historisch gewachsenen Struktur der Äußeren Neustadt. Fünf Gebäudeteile bilden überwiegend Grundstücksgrenzbebauungen und umschließen zwei beengte Innenhöfe, die mit der einzigen Zufahrt über die Glacisstraße eine räumliche Herausforderung für die Baustellenabwicklung darstellten. Eine weitere Schwierigkeit ergab sich aus der unmittelbaren Nähe zu Gebäuden mit öffentlichen Funktionen, wie dem „Kleinen Haus“ und der Konzerthalle, die während der Baumaßnahmen in ständiger Benutzung waren und nicht beeinträchtigt werden durften. In drei Bauabschnitten wurde das Konservatorium saniert, die Gebäudeteile baulich miteinander verbunden, sowie im Hof des Hauptgebäudes ein neuer Anbau hinzugefügt.